KI-Workshops

Use-Cases

Alle Use-Cases, die Teams im Hackathon bauen.

Diese Sammlung wächst mit jedem Hackathon. Jeder Use-Case beschreibt das Problem und das Format, mit dem das Team in einer Woche zum lauffähigen Prototyp kommt.

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Anwendungsfälle

Anwendungsfälle, die Teams im Hackathon bauen.

Konkrete Anwendungsfälle aus echten Hackathons. Jeder Use-Case kommt mit dem Problem und dem, was das Format umfasst.

Antwort-Assistent

Triage

Angebot Rückfragehoch
Termin verschiebenmittel
Newsletterspäter
12 Antworten vorbereitet

Kommunikation, die sich stapelt

Das Problem

Postfach und Chat fressen den Tag. Antworten dauern, Zusagen gehen unter, Kontext liegt in fünf Tools.

Was das Format umfasst

Das Format umfasst einen Antwort-Assistenten mit eurem Ton, Triage nach Priorität und ein Daily Briefing aus Mails und Chats.

Board Update

auto

Zeit

-2 Tage

Quellen

6

Reporting, das jede Woche neu entsteht

Das Problem

Zahlen werden manuell zusammengesucht, Summaries neu geschrieben, das Board-Update kostet zwei Tage.

Was das Format umfasst

Das Format umfasst Datenabzug, automatisierte Auswertung und ein board-taugliches Update, das euer Team selbst pflegt.

Wie läuft unser Onboarding?
Playbook.pdfPolicy v3Notion

Wissen, das niemand findet

Das Problem

Strategie, Policies und Playbooks liegen verstreut. Neue Kollegen fragen Menschen statt Systeme.

Was das Format umfasst

Das Format umfasst einen internen Knowledge Bot auf euren freigegebenen Dokumenten, inklusive Rechte und Handoff an die IT.

Nächster Schritt

Zeit für deinen Hackathon?

Buch direkt einen Discovery Call, wir klären Ziel, Format und Termin im Gespräch.

Der Kalender lädt externe Inhalte von Cal.com. Klicke, um ihn zu laden, oder akzeptiere "Funktionalität" in den Cookie-Einstellungen, damit er künftig automatisch lädt.

FAQ

Häufige Fragen zu Use-Cases

Am Ende steht kein Nachweis, sondern ein funktionierendes Ergebnis: gebaute Workflows, die im Alltag weiterlaufen.

Für Fachteams aus Marketing, Sales, Operations, Produkt und IT. Programmierkenntnisse sind kein Muss, wir moderieren so, dass jedes Team am Ende einen laufenden Prototyp hat.

In der Regel eine Woche: Scoping-Call, Auswahl der Use Cases, Zugänge und Tool-Setup. Danach ist der Sprint startklar.

Ihr entscheidet, welche Daten in den Sprint gehen. Zugriffe, Datenschutz und Grenzen klären wir vorab und arbeiten ausschließlich mit freigegebenem Material.

Euch. Prototypen, Automationen, Workflows, Prompts und generierter Code gehören nach dem Sprint eurem Unternehmen.

Wir arbeiten mit dem Stack, der zu euch passt: von LLM-APIs über Automations- und Datenplattformen bis zu euren bestehenden Systemen.

Teams aus vier bis sechs Personen funktionieren am besten. Insgesamt begleiten wir Gruppen von einem einzelnen Team bis zu mehreren Dutzend Teilnehmenden.

Alle drei Varianten sind möglich. Vor Ort erzeugt die stärkste Dynamik, remote ist logistisch schlanker, hybrid ist der übliche Kompromiss bei verteilten Standorten.

Ihr bekommt eine dokumentierte Übergabe: Prototypen, Setup, offene Punkte und eine Empfehlung, welche Ergebnisse produktiv weitergeführt werden sollten.

Vor dem Sprint definieren wir Zielgrößen: gesparte Stunden, Durchlaufzeit, Qualität oder Umsatzbeitrag. Diese Zahlen bewerten wir in der Abschlussrunde.